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Babes

Eine Geschichte die ich gefunden habe Teil 2Ich saß gedankenverloren in der Bahn, alles tat mir weh, da bemerkte ich am Ende des Abteils eine ganze Gruppe von Männern, die sich laut unterhielten. Zwei der Männer waren mein Ficker und sein Kumpel. Ich erschrak und versuchte mich klein zu machen und zu verstecken. Der Kumpel hatte mich aber längst entdeckt und kam auf mich zu. Ich schaute ihn verlegen an, er fragte mich ob nicht noch Lust hätte mit der Gruppe mitzukommen, sie wohnen alle zusammen eine Bahnstation weiter als meine Haltestelle. Das habe ich abgelehnt. Es war so schon zu viel für mein erstes Mal und eine heftige und unerwartete Ficknummer. Mit 6 Männer in eine unbekannte Wohnung, ich glaube das wäre zu viel gewesen. Auch so spürte ich die nächsten Tage wie mein Arsch geschunden war, jeder Stuhlgang erinnert mich an den harten Fick und meine Kehle war rau und angeschlagen. Aber es hielt mich nicht ab am nächsten Tag in die Klappe zu fahren um mich als Fickstute dem Serben anzubieten. Das war mein erstes prägendes Mal und ich wollte mehr.Ich wartete also einen Tag und lies das Erlebte noch einmal Revue passieren. Was war ich jetzt? Bi, schwul oder hetero? Ich hatte eine Freundin und hatte guten Sex mit ihr, aber es war einfach geil einen Schwanz zu blasen und ihn im Arsch zu spüren. Ich selbst wollte keinen Arsch ficken, auch keinen Mann küssen oder händchenhaltend mit einem Kerl durch die Stadt schlendern, aber ich wollte noch mal so was Geiles erleben und aus testen was sich da für mich eröffnet. Das Schmuddelige, leicht dreckige, das dominant perverse und die Erniedrigung haben mich extrem angemacht und aufgegeilt.Also machte ich mich erneut auf, um nach Frankfurt zu fahren, ich lief durch den Bahnhof und den Vorplatz und dann traute ich mich wieder auf das Bahnhofsklo. Ich schaute mich um, jede Menge Kerle, Banker, Penner, Alte, Ausländer, aber weit und breit kein Serbe, der mich gefickt hatte. Ich stand an der Pissrinne, bekam Angebote, die ich alle ablehnte. So vergingen ein paar Stunden. Ich war mittlerweile schon 3-mal im Klo und beim 3. Mal hatte ich kein Kleingeld mehr für die Schranke. Kurzer Hand sprang ich darüber hinweg und wollte mich an die Rinne stellen. Da klopfte jemand auf meine Schulter: „Junger Mann so geht das hier nicht, zahlen oder raus hier“. Der Toilettenmann hatte mich erwischt. Ich war sehr überrascht, ich hatte keinen Toilettenmann auf so einem siffigen Klo erwartet. Ich stotterte und sagte nur: „Sorry, ich habe nur einen 50 Mark Schein.“ „Kein Problem, ich kann wechseln, komm mit“ Ich folgte dem Man in seinen Kabuff am Ende der Toilette, ich gab ihm den 50 Mark Schein und er gab mir mein Geld zurück. Dabei bemerkte ich, wie er immer wieder über seine Kittel und seinen Hosenlatz strich, als wollte er den schlafenden Hund unter dem Stoff wecken. „Du warst doch heute schon maltepe escort ein paar Mal hier, ich weiß was du hier willst“ Dann öffnete er seinen Hosenstall und nahm einen normalen Schwanz heraus und wichste ihn vor mir. Ich wusste was er wollte, mein Ficker war nicht da und ich war überhitzt durch das lange Warten auf ihn. Ich kniete mich vor den Toilettenmann und lutschte seinen alten Schwanz. So sehr ich mich bemühte, er wurde nicht so richtig steif und alle meine Versuche mich mit seinem Schwanz zu ficken waren vergeblich. Da nahm die Sau den Stiel vom Wischmopp und fickte mich mit dem Stiel in den Arsch, während er meine Eier und meinen Schwanz melkte. Es war unglaublich, ich wurde von der alten Sau mit dem Stiel einfach in den Arsch gefickt. Meine Hosen heruntergelassen und den Arsch weit rausgestreckt, dabei wichste er sich seinen halbsteifen Schwanz und spritzte seine Soße auf meinem Arsch. Er gab mir ein Zewa und ich reinigte meine Arschbacken von seinem Sperma. „Beim nächsten Mal, wenn du kein Kleingeld hast dann klingelst du, ich komme dann raus und ich lass dich rein“ Ich nickte und ich ging aus seinem Kabuff.Es dauerte 2 Tage bis ich wieder den Weg, bzw. die Zeit fand dort hin zu gehen. Ich war statt mit dem Seminar eher mit dem Erlebten beschäftigt. Es war eine Mischung aus Ekel und geiler Faszination. Zudem hatte ich permanent eine Latte und wollte einfach nur Sex. Also ging ich wieder hin, betrat den Hauptbahnhof und ging mit Vorfreude zur Klappe. Der alte Bekannte Geruch als ich die Treppen nach unten ging. Meine 50 Pfennige hatte ich schon lose in der Lederjacke für den Einlass. Ich wollte gerade die Münze einwerfen als der Toilettenmann mich sah und rief: „Warte, du kommst heute so rein“ Er öffnete die Seitenschranke und lies mich herein, es war mir sichtlich peinlich, aber es schien niemanden aufzufallen wie ich rot wurde.„Komm mit, ich habe was für dich“ Er bugsierte mich in seinen Kabuff ans Ende der Toilette. Am kleinen Ecktisch saß ein Mann, ca. 60 Jahre, Halbglatze und Hornbrille, leichter Bauchansatz und trank einen Kaffee. „Bleib sitzen, ich muss noch was erledigen“ rief er dem Mann zu und schob mich mit seiner Hand an meinen Arsch in die Putzkammer. Er grinste leicht und meine Birne war knallrot. Ich schüttelte den Kopf, ich wollte nicht wieder einen alten halb steifen Schwanz blasen und dann mit einem Besenstiel gefickt werden. Es war einfach nur peinlich und bis auf den Besenstiel und die Situation nicht besonders geil. Er nestelte an seinen Hosenlatz und nahm seinen alten Schwanz raus, er war jetzt besser in Form, wahrscheinlich hat er sich seit Tagen die Situation schon ausgedacht und sich abgewichst.„Was ist mit dem Mann da draußen?“ fragte ich ihn ,„ Den stört so was nicht und jetzt blas meinen Schwanz“ und ich tat wie mir geheißen, leckte seine Eier und den Schaft escort maltepe und er regte sich, so dass er ihn halbsteif in mein Fickmaul stecken konnte und meine Mandeln kitzelte. „Du kleine geile Sau, blas meinen Schwanz hart und dann ficke ich dich heute richtig“. Die Tür der Putzkammer öffnete sich und der Besucher lugte durch die Tür, er betrat den kleinen Raum und fasste mich mit seinem dicken Finger an die Arschritze, öffnete die Jeans und grapschte in meine Unterhose. Mein Schwanz sprang aus seinem Gefängnis und stand wie ein Zepter weit vom Körper ab. Die Frage ob ich erregt und geil war hatte sich somit erledigt und die Sau melkte hart meinen Jungschwanz, so dass ich schon Angst hatte abzuspritzen. Ich windete mich unter seiner Hand und stöhnte leise auf.„Zieh dich jetzt ganz aus, ich will dich und deinen Arsch!“Ich kam dem Befehl nach, zog meine Jeans, meine Boxershorts und mein Shirt aus. Ich war nun nackig in dem gekachelten Raum, in dem es nach Spül- und Desinfektionsmittel roch. Ich genierte mich ein wenig und der Kumpel des Toilettenmannes untersuchte mit seinen Fleischfinger mein Fötzchen, strich gekonnt durch die Arschritze, um dann einen Finger in das enge Loch zu stecken und ihn genüsslich im Loch zu drehen. „Was bist du für eine enge kleine Sau, du fühlst dich eng und ungefickt an“ Ich bejahte und sagte es waren erst 2 Männer, was er grunzend kommentierte und mir einen 2. Finger ins Loch steckte. Der Toilettenmann zwirbelte in dessen an meinen Titten und wichste dabei seinen Schwanz. „Ich habe dir doch gesagt, dass er eine kleine geile Sahneschnitte ist und er hier schnell unter die Räder bzw. die Schwänze kommt“Sein Kumpel beugte sich nach unten, zog seinen Finger aus meinem Arsch und ein „Scheiße, er ist gar nicht gespült“ kam aus seinen Mund. Er nahm seinen dreckigen Finger aus meinem Loch und ich sah die braunen Streifen. „Ich war doch auf der Toilette“ rief ich schnell hervor“ „Das reicht nicht dumme Sau, du musst dich ordentlich spülen wenn du gefickt werden willst“Er ging zum Waschbecken mit dem Schlauch zum Reinigen des Fußbodens, öffnete das Ventil und reinigte seine Finger, dann nahm er den Schlauch und steckte mir das Ende in den Arsch. So, lass es schön reinlaufen und nicht pressen“ Das Wasser schoss in meinen Arsch, füllte tief den Darm und der Druck wurde immer schlimmer. Da stand ich, stehend im Putzraum mit einem Schlauch im Arsch und musste bald alles rausspritzen. Der Toilettenmann massierte dabei meinen Bauch und leckte an meinen Ohrläppchen: „Lass es raus mein Junge, es wird dir gefallen“ Ich hielt an, bis eigentlich nichts mehr ging, bis mein Bauch sich durch das Wasser schön wölbte und dann ließ ich los. Ich spritzte das Wasser mit Scheiße in hohen Bogen auf den Boden, wo es im Bodenabfluss versickerte. „Oh wie geil“ schrie der Klomann, „steck ihn noch mal maltepe escort bayan was in den Arsch“ Sein Kumpel steckte erneut den Schlauch in das Fötzchen, das sich seltsam geschwollen anfühlte. Mit weniger Druck wurde ich wieder gefüllt und ich spritze wieder alles heraus. Ich fühlte wie mein Darm leer wurde und ich mich entspannte. „Jetzt bist du richtig sauber und fickbar“ Er beugte sich nach unten und seine Zunge leckte mein Döschen, drang leicht in die Grotte und ich wimmerte vor Lust. Er nahm sich Zeit, leckte, schmatzte, drang wieder mit dem Finger ein und ich stand einfach da und wichste den Klomann, der nun richtig hart und steif wurde.Mein „Peiniger“ war nun so weit, er zog seine Hose und seinen Slip aus. Ein langer dünner Schwanz, mit einem riesigen Pilz, ähnlich einen Fliegenpilz, am Ende seiner Luststange. So was hatte ich auch noch nicht gesehen. Ich ging in die Hocke und leckte den Pilz, schleckte ihn mit meiner Zunge um den Rand, blies und knabberte an seiner Luststange. Das war Zuviel für den Klomann, er spritzte in mein Gesicht und verabschiedete sich. Sein Kumpel genoss meine Liebkosungen. Ich beugte ich an die geflieste Wand, streckte mein Fötzchen raus und er spuckte nochmal auf die Rosette. Sein Pilz befühlte das leicht geschwollene Loch, dann ein kleiner Stoß und meine Rosette lies den Pilz mit etwas Widerstand in meine Arschfotze. Nur ein wenig, weil die Größe des Pilzes mich zu sprengen drohte. Dann war er drin und die Rosette umschloss den schmaleren Schaft. Durch das Spülen war der Druck zu scheißen weg und der Schwanz drang tief in mich ein. „Los du geile Ficksau, sag das du von mir gefickt werden willst. Du kleine Stute willst dich doch von geilen Kerlen ficken lassen. Ich mach dich jetzt zu meiner Ficksau und richte dich ab“ Er nahm den Schwanz heraus und rieb über die Ritze „ Bitte fick mich wieder“ flehte ich. Seine Worte machten mich noch geiler und er setzte seinen Pilz wieder an und fickte meinen kleinen Po, der sich wie selbstständig um den Schwanz kreiste und ihn molk. Das melken seines Schwanzes zeigte Wirkung, mit einem Brunftschrei spritzte er ab und ich spürte wie es warm und heiß in mich schoss. Mit einer wichsenden Bewegung verschaffte ich mir Abhilfe und mein Schwanz schoss den Saft fast 2 Meter weit und jede weitere Berührung meiner Eichel war schmerzhaft. Ich stützte mich an der Wand ab, schnaufte von der Anstrengung und beobachtete wie der Kerl langsam seine Hose anzog, den Reißverschluss hochzog und mir ein Lächeln zeigte. „Hat es dir gefallen?“ Ich bejahte und schaute etwas verlegen nach unten auf dem Boden und sah meinen Saft und die Reste aus meinem Arsch auf dem Fußboden. Eindeutig hatte es mir Spaß gemacht, auch wenn es wieder sehr heftig und schmutzig war. Ich konnte mir nichts mehr vormachen, ich stand auf Sauereien. Er versuchte mich zu küssen, aber ich dreht schnell den Kopf zu Seite, so was wollte ich nicht, ich wollte nur Schwänze im Arsch, nicht eine Männerzunge im Mund. Ich zog mich an, sagte Tschüss und ging hinaus. Ganz dahinten stand schon der Serbe mit seinem großen Schwanz……….

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