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Nicole, Teil 6: Nicole und Suzanna geschwängertNicole, die Freundin meiner TochterNach dem letzten Teil bin ich in Schreibstille getreten. Den Grund erzähle ich jetzt:Nachdem geilen Grillnachmittag mit Suzanna (meiner Tocher), Nicole (ihrer Freundin), Kevin (Nicoles Bruder), Jose (ein spanischer Austauschstudent), Tom (ein Freund von mir), Michiko (seiner Frau), Saya (Michiko’s kleiner Schwester) und mir, ging das fröhliche Ficken zwischen uns in variierten Kombinationen weiter. Jose ging aber schnell wieder nach Spanien zurück und Kevin mochte irgendwie nicht, dass seine Schwester für die Kunden bei Toms Teppanyaki die Beinen breit machte; von daher war er auch irgendwie raus.Tom war sehr rücksichtsvoll und drauf bedacht, dass die beiden Girls genug Zeit zum Ausruhen hatten. Das sie regelmässig ärztlich untersucht wurden, immer nur mit Kondom fickten und auf der Pille waren, beruhigte mich auch.Aber wir sechs hatten weiterhin Spass. Neben Nicole hatte es mir auch Michikos süße Schwester aus Japan angetan. Sie mochte mich auch, und so fickten wir zu zweit, oder zusammen mit anderen aus der Gruppe solange sie noch in Deutschlabd weilte.Auch geilte es mich voll auf, wenn Nicole und Suzanna von ihrer ‘Arbeit’ sprachen. Welche Businessmen oder Showsternchen bei Tom buchten, und mit welcher Fantasie bei den Parties nicht nur das Grillfleisch sondern auch das Fickfleisch genossen wurde, war total aufgeilend. Kaviar wurde oft aus Mösen genossen, und Champagner manchmal mit Sperma aufgefrisch.Aber dann, nach ein paar Wochen wurde es den Beiden, Nicole und Suzanna, öfters mal schlecht. Und sie sahen morgens müde aus. Und die Regel blieb aus. Es kam, wie es kommen musste, der Artz stelle gleich zwei Schwangerschaften fest. Wir hielten natürlich sofort in unserer Gruppe Kriegsrat, und wir kamen zu folgendem Schluss. Suzanna, meine Tochter, musste von Jose geschwängert worden sein, als beim ersten Fick mit Kevin und Jose das Kondom platzte. Aber er war schon weg, Kevin mauerte wie wild und es war nicht herauszubekommen, wo er war, und so nahmen wir es hin wie es war. Ich wurde Opa! Aber meine Tochter als alleinerziehende Mutter konnte ich mir nicht vorstellen.Das mit Nicole musste ja auch so um diese Zeit gewesen sein, und so kam nur ich als Erzeuger in Frage. Auch ohne Vaterschaftstest, tat ich das was man in so einer Situation tut: ich ging zu ihren Eltern und bat um die Hand ihrer Tochter an. Ganz förmlich. Sie waren natürlich besorgt, wie das mit dem Altersunterschied laufen sollte, aber da Nicole mich innigst liebte, und ich sie auch, willigten canlı bahis siteleri sie dann doch ein. Uns so heirateten wir in aller Stille.Nicole zog bei Suzanna und mir ein, und ich sah aus nächster Nähe das heranreifen der Beiden. Trotzdem waren beide immer noch schwanz- und pussygeil und wir hatten viel Spass zusammen.Auch hatte ich nichts dagegen, dass die beiden, aber nur ab und zu, weiter bei Tom aushalfen. Und dann aber auch nur orale Spielchen. Pussy und Arsch waren für Toms Kunden tabu, was aber nichts an der Beliebtheit der Beiden änderte. Ganz im Gegenteil. Das Grücht, warum beide aufgehört hatten zu ficken, mache viele Kunden nur noch neugieriger. Sowohl Männer als auch Frauen wollten die Beiden sehen und rannten Tom die Türe ein.Als die Bäuche und Titten der Beiden größer wurden, war besonders ein 69-Spiel der Beiden der Renner bei Tom.Als die Beiden im 5. Monat waren, zogen wir einen Schlussstrich. Die Leute in der Stadt fingen an zu tratschen, und so zogen wir um.Mit dem nötigen Kleingeld, was ich natürlich hatte, kaufte ich ein nettes Anwesen möglichst weit weg, in der Nähe des Bodensees. Wir hatten Glück eine dezente, sehr private Villa am Rand einer Stadt, die für unsere Bedürfnissen gross genug war, zu finden.Kurz darauf schaute ich mich auch auf dem Arbeitsmarkt nach einer Haushalsthilfe/permaneten Babysitter um. Ich wandte mich also an einen diskreten Headhunter, der auch Erfahrung mit ‘speziellen’ Kunden hatte. Dies war so in etwa das Stellengesuch, dass ich vortrag:Diskrete Hausdame für wohlhabende Familie gesucht. Wir sind ein unkonventioneller dreiköpfiger Haushalt, der bald um 2 Personen wachsen wird. Wir suchen eine ledige, tolerante Dame (25-45 Jahre), die sich um den Haushalt und die Kinder kümmern kann. Sie werden auf dem Anwesen leben. Die Entlohnung ist wesentlich höher als Branchenüblich.Nach zwei Tagen schon flatterten die ersten Angebote ein. Natürlich mit Ganzkörper- und Portraitfoto. Wir drei wählten aus ingesamt 10 Personen 3 zum Vorstellungsgespräch aus.Am nächsten Wochenende war es dann soweit, wir luden für Samstag eine und Sonntag zwei Damen ein.Die erste war eine 35 Jahre alte Französin mit pechschwarzen langen Haaren, Sie stieg aus dem Taxi aus, strich sich den sehr schön ihre Figur betondenden halblangen schwarzen Rock mit ihren filigranen Händen zurecht, beeindruckte mich mit ihrem Lächeln und einem sehr festen Händedruck. Im Haus führte ich sie zur Wohnzimmergarnitur, von der man einen guten Blick auf den Pool und die jetzt leere Pferdekoppel hatte, und auf der Nicole und Suzanna, bahis siteleri beide in weiten Hausanzügen, warteten.“Nicole, meine Frau, und Suzanna, meine Tochter.”“Sehr angenehm, mein Name ist Rose Delarue.” Ihr Anzent war einfach süß.Ich setzte mich zwischen Nicole und Suzanna und kam sofort zur Sache, da der Elefant im Zimmer jedem auffallen musste. “Nicoles Baby ist von mir, aber Suzannas nicht.”Rose zog um einen Millimeter ihre sehr dezent gestylte Augenbraue hoch und lächelte, während ich zärtlich die runden Bäuche streichelte.“Aber natürlich …. und auch wenn es so wäre, es geht mich nichts an.”“Auch wenn es Sie nichts angeht, so werden Sie doch Sachen hier im Haus mitbekommen, die absolut vertaulich sind. Wir können und werden vor Ihnen keine Geheimnisse haben, was unser Verhältnis zusammen angeht.”Ich stand auf und holte Drinks von der Bar. Wir drei hatten ausgemacht, den Hausdamen gleich auf den Zahn zu fühlen. Während ich also die Drinks mixte, fingen Nicole und Suzanna an, sich zu befummeln und sachte zu küssen.“Wir lieben uns alle drei.” erklärte Nicole.Ich kam mit den Drinks zurück und konnte von oben in Roses Dekoltee sehen. Sie hatte einen weissen BH unter ihrer weissen Bluse an, der ihre braungebrannten Brüste wunderbar zur Geltung brachte.Ich ging auf meinen Platz zurück und Beide spielten mit ihren Händen an mir herum, während Rose und ich ein paar Dinge abklärten, was ihre Kochkunst und Haushaltsführung angingen. Dabei rutsche sie ein bischen unruhig hin und her. Sie mochte wohl, was sie sah, denn Nicole und Suzanna hatten während ich sprach mit dem Petting weitergemacht.Ich gab Zungenküsse abwechselnd nach rechts und nach links, und die Girls fingen an, ihre Hände unter meine Hose wandern zu lassen. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, das Rose davon begeistert war. Sie atmete stärker und ihre Brust hoch und senkte sich zusehends. Auch ihre Hände fummelten aufgeregt mit ihren Blusenknöpfen.Nicole nahm endlich meinen steifen Schwanz aus meiner Hose und fing an ihn zu lecken. Suzanna lächelte Rose an, die dann auch mein Nicken als Einladung mitzumachen richtig auffasste.“Macht ihr es noch zusammen?” fragte sie.“Wir reden offen über alles und nicht um den Brei herum. Was meinst Du?” antowortete ich auffordernd.“Na, vögelt ihr noch?” sie wurde leicht rot, so erregt machte sie der Anblick von zwei schwangeren Frauen, die meinen Schwanz verwöhnten.“Nein, nicht mehr. Der Arzt hat gesagt, dass ein Orgasmus die Wehen auslösen kann.Rose leckte ihre Lippen ud rutschte nervös auf dem Sessel herum bevor sie ganz direkt fragte canlı bahis “Nicole, Suzanna, wie lange hat er euch nicht mehr gefickt?”“Na, so drei Wochen.”“Willst Du meine Möse ficken?”Bwevor ich antworten konnte, sagte Nicole mit einem Lächeln “Na klar, aber nur wenn wir zukucken dürfen!”Rose stand auf und hatte sofort ihre Bluse ausgezogen. Ihr weisser BH umschloss ihre geilen Brüste und ihre sonnengebräunte Haut. Noch im Gehen zog sie den Reisverschluss ihres Rockes auf und lies ihn zu Boden gleiten. Darunter war ein ebenso weisser Tanga. Bei uns angekommen, zog Nicole ihn sofort herunter und es kam eine komplett rasierte Fotze zum Vorschein, Suzanna fummelte ein bischen mit dem BH Verschluss herum und geile feste D-Cup Titten poppten heraus. Rose was ohne jede Bikinilinien nahtlos sonnengebräunt.“Geiler Körper” bewunderten die beiden Teens Rose. Diese verlor keine Zeit und setzte sich rittlings auf meinen steifen Johnny. Nicole liess es sich nicht nehmen, ihn dabei in die perfekte Position zu bringen.Mit ihren dicken Bäuchen standen sie rechts und links neben uns während Rose sich leise stöhnend an meinem Schwanz in ihrer Möse aufgeilte. Ihre Beckenbewegungen und die Vaginamuskeln verwöhnten mich himmlisch.Die Girls massierten die festen Brüste der Mittdreissigerin und streichelten sie lusvoll. Die drei Münder trafen sich und ich konnte ein sehr nasses Lecken und Küssen vor meinen Augen geniessen.Mein Schwanz genoss die heisse, feuchte enge Fotze und leider, sehr leider kam ich viel zu früh. Zugegebenerweise, die Münder und Hände von Nicole und Suzanna verwöhnten mich oft genug, aber ich hatte halt schon seit 3 Wochen keine Möse mehr gehabt. Schon nach ein paar Minuten in denen Rose mich sehr gekonnt ritt, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, und ich spritzte den vollen Inhalt meiner Eier in ihrer Spalte.Sie stöhnte laut vor Freude und liess mich meinen Orgasmus abebben, während sie mir einen heissen Kuss gab.“Du geiler Hengst, jetzt weiss ich, was die Beiden an Dir mögen!”“Steig von Papa runter, wir lecken Dich sauber!” Dieses Angebot liess Rose sich nicht entgehen, und sobald sie neben mir auf dem Sofa sass und die Beine spreitzte, war Nicole auch schon an ihrer Möse um ja keinen Tropfen zu verpassen.Suzanna leckte derweil unsere vereinten Säfte von meinem Stengel. Als sie damit fertig war, schob sie Nicole beiseite um auch noch was von Rose abzubekommen. Die war dabei ihre geilen festen Brüste zu masieren und sie schraubte sich langsam zum eigenen Orgasmus hoch.Als der endlich kam, schrie und zuckte sie. Es war einen Freude dieses Erdbeben direkt vor meinen Augen zu erleben, und ich malte mir aus, wie unser vierer-Haushalt solche Spielchen noch oft haben würden.Als wir alle erschöpft ausruhten, war es nur noch eine banale Formalität.“Rose, Du bist eingestellt!”

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